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Atlantic  Hotel Airport Bremen

Pressemitteilung

Das Hotel mit eigenem Flughafen

Die 8. Etage des ATLANTIC Hotel Airport erstrahlt in neuem Glanz. Modernes Ambiente, aktuellste Technik und themengerechte Tagungsräume prägen das neue Bild im Hotel am Bremer Flughafen. Bei der Renovierung wurden die Gegebenheiten des Restaurants BLIXX respektiert.
„Wir haben es mit diesem Schritt geschafft, unser Haus in das 21. Jahrhundert zu katapultieren. Zuvor waren wir zwar adäquat eingerichtet, aber nicht mehr ganz dem Stile der Zeit entsprechend. Das ist jetzt anders“, erklärt der Direktor des ATLANTIC Hotel Airport, Tim Langer, mit Zufriedenheit in der Stimme und fügt hinzu: „Bei unserem Restaurant BLIXX ist uns der große Wurf gelungen.“ Die spektakuläre Aussicht auf den gesamten Flughafen ist ein echtes Highlight. Verkaufsleiter Dennis Micknaß beschreibt: „Im Zusammenspiel mit unserem neuen Ambiente kommt das Panorama jetzt voll zum Tragen. Wir sind sehr stolz auf das modernisierte BLIXX.“ Küchenchef Jörg Horstmann kombiniert mit dem länderübergreifenden Konzept das Beste aus fünf Kontinenten und bindet die Thematik des Flughafens gekonnt in die Gastronomie des Hauses ein. Die Vielfalt der Speisekarte spiegelt die gelebte Weltoffenheit wider. Im ATLANTIC Hotel Airport arbeiten zurzeit Fachkräfte aus über 20 Nationen, deren landestypische Küche auch Einfluss auf die Auswahl der Speisen nimmt.

Das Restaurant BLIXX bietet von Montag bis Freitag ab 12:00 bis 14:30 Uhr einen wechselnden Mittagstisch mit jeweils fünf Gerichten von 6,50 bis 10,50 Euro an.

Die sieben optimierten Veranstaltungsräume in der 8. Etage bieten Platz für bis zu 390 Teilnehmer. Der Raum „Lilienthal“ lädt mit exklusivem Blick auf die Bremer Skyline bis zu 250 Teilnehmer zum Tagen und Feiern ein. Tim Langer schwärmt: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses haben wir das Fliegen in den Vordergrund gestellt. Damit sind wir dem Wunsch unserer Abteilungsleiter nachgekommen. Wir haben jeden einzelnen der neuen Räume nach einem Flugpionier – beispielsweise Armstrong, Dornier oder Lindbergh – benannt und mit entsprechenden Fotografien stimmig dekoriert. Wir stehen für „Airfolgreiche Meetings“.“

Die aktuellen Umbauten kosteten rund eine Viertel Million Euro. Ziel wird es weiterhin sein, das Hotel auch in Zukunft zeitgemäß zu präsentieren.

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